Baustoff Beton

Fast 26,7 Millionen Tonnen des Baustoffes Beton wurden alleine 2015 in Deutschland verbraucht. Deshalb wollen wir, die SÜD HANSA GmbH & Co. KG, Ihnen diesen Werkstoff näher vorstellen und seine Vor- und Nachteile auflisten. Der Baustoff ist eine Mischung aus Gesteinskörnung und einem Bindemittel, wie beispielsweise Zement. Doch die Geschichte vom Baustoff Beton reicht noch viel weiter in die Vergangenheit als Sie wahrscheinlich glauben. Bindemittel kamen in Form von Kalk schon beim Bau der Pyramiden und 10.000 Jahre alten Bauwerken in der Türkei vor. Die Römer entwickelten die Mischung weiter und fügten Reste von gebranntem Ziegelmaterial hinzu. Dadurch wurde die Druckfestigkeit erhöht und Risse wurden verhindert. Bis heute stehen immer noch einige dieser Bauten. Die Erfindung des Stahlbetons war ein weiterer Entwicklungssprung in der Geschichte des Werkstoffs. Die Anfänge des neuzeitlichen Zementbetonbaus liegen etwa 100-120 Jahre zurück. Auch wir führen seit 70 Jahren die Betoninstandsetzung München durch.

Vorteile des Baumaterials

Zunächst ist das Gemisch sehr langlebig, witterungsbeständig und widerstandsfähig. Das verschafft geringe Aufwendungen für die Betoninstandhaltung. Im liquiden Zustand kann man den Baustoff Beton in nahezu jede Form gießen. Weitere positive Aspekte des Baustoffes sind die gute Schalldämmung und die geringen Anschaffungskosten. Beton ist im Vergleich zu anderen Werkstoffen günstig, egal ob es um die Produktion oder die Beschaffung geht. Deshalb ist es eines der meist verwendeten Baustoffe der Welt. Sogar in der Schiffsherstellung wurde die Bausubstanz verwendet. Hierbei besteht der Rumpf aus dem Baustoff Beton, der mit Stahl versteift ist. Dies hat großen Nutzen, da Schäden wie durch Holzschädlinge entfallen und die Anhaftung von Meerestieren und Algen geringer ist als bei herkömmlichen Werkstoffen.

Nachteile des Materials

Ein negativer Gesichtspunkt ist die hohe Dichte, sprich das Gewicht des Gemisches. Je nach Art des Zuschlages ( Sand / Kies ), wiegt 1 m³ Beton ca. 2,1 – 2,3 t. Von Nachteil ist auch, dass die Betonproduktion für 6 – 9 % aller CO2-Emissionen verantwortlich ist. Im Jahr 2015 betrug der spezifische CO2-Ausstoß der deutschen Zementindustrie rund 0,56 Tonnen pro erzeugter Tonne Zement. Auf der Welt werden pro Jahr 2,8 Milliarden Tonnen Zement produziert, die in etwa 60 % Calciumoxid beinhalten. Bei perfekter Führung des Prozesses werden trotzdem 6 % des globalen CO2-Ausstoßes so verursacht. Bereits heute sind die Folgen von dem Betonbau spürbar. Momentan leiden wir an einer Verknappung des Rohstoffes Sand. Insbesondere, weil Wüstensand aufgrund seiner Struktur nicht für den Baustoff Beton geeignet ist und somit nicht von Nutzen ist.

Die Sanierung von Betonbauwerken

So robust und druckfest der Baustoff Beton auch ist, erst der sogenannte Bewehrungsstahl verleiht dem Baustoff Stabilität, durch eine Verstärkung mit Hilfe von Stahlkonstruktionen. Doch innere und äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit oder Chloride, aber auch schlechte Wartung können die Bausubstanz schädigen. Zum Beispiel können Risse oder Abplatzungen entstehen. Daher ist die Betonsanierung München unabdingbar, um die jeweiligen Betonbauwerke zu schützen. Bevor allerdings eine Instandsetzung in die Wege geleitet werden kann, muss eine genaue Schadensanalyse erfolgen. Die Bauwerksanierung wird von uns seit über 70 Jahren praktiziert, wodurch wir die Instandsetzungsmaßnahmen sehr gut beherrschen. Benötigen Sie Hilfe bei der Bewältigung von Instandsetzungsmaßnahmen, Tiefgaragensanierung oder der Bauwerksanierung? Überzeugen Sie sich selber von unserem Wissen über die Bautechnik und dem des Korrosionsschutzes.

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